SATZUNG

§ 1: Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

  1. Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt am Main und soll ins Vereinsregister eingetragen werden.
    Nach der Eintragung führt er den Namen
    „Kenya Development Associates - Germany e.V“. ,
    abgekürzt „KDA-Germany“ .
  2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  3. Der Verein soll Mitglieder aus ganz Deutschland haben.

§ 2: Gemeinnützigkeit:

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
  2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
  4. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
  5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 3: Zweck:

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung der Betreuung ausländischer, insbesondere kenianischer Besucher in Deutschland, Förderung der Begegnungen zwischen Deutschen und Ausländern, insbesondere Kenianern, in Deutschland, Förderung des Austauschs von Informationen über Deutschland und das Ausland, insbesondere Kenia, sowie Förderung von Einrichtungen, soweit diese Tätigkeiten oder Einrichtungen dazu bestimmt und geeignet sind, der Völkerverständigung zu dienen, sowie die Förderung der Entwicklungshilfe.
    Der Verein verfolgt damit ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
  2. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere
    1. durch Bereitstellung von Informationen über politische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsvorhaben in Kenia und Verbreitung dieser Information durch Rundschreiben, Seminare, Internet und sonstige Methoden des Informationsaustausches an Mitglieder in Deutschland.
    2. Durchführung von Veranstaltungen und Vorträgen zur Förderung des Kulturaustauschs zwischen den in Deutschland lebenden Kenianern und Vertretern des deutschen Gastlandes, um so ein besseres gegenseitiges Verständnis zu erreichen.
    3. Bereitstellung von Informationen über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für in Deutschland lebende Kenianer.
    4. Unterstützung von Ausbildungseinrichtungen sowie Zentren zur Krankenversorgung in den ländlichen Gebieten Kenias durch Beschaffung und Weitergabe von Mitteln zur Entwicklungshilfe durch eine andere steuerbegünstigte Körperschaft oder durch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts sowie durch die Beschaffung und Weitergabe von Mitteln zur humanitären Hilfe bei Katastrophen an Organisationen im In- und Ausland, die selbst und unmittelbar steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der deutschen Abgabenordnung erbringen.
    5. Durch themenbezogene Ausstellungen die wirtschaftliche und wissenschaftliche Entwicklung Kenias zu unterstützen.

§ 4.1. Mitgliedschaft/Mitgliederversammlung:

  1. Mitglied kann jede natürliche und volljährige Person kenianischer Herkunft, jede Person in einem ehelichen Verhältnis zu einer Person kenianischer Herkunft so wie jede andere natürliche und volljährige Person werden, die die Vereinssatzung und die Geschäftsordnung anerkennt, unabhängig von Geschlecht und Religionszugehörigkeit. Über den Eintritt der Mitglieder entscheidet auf schriftlichen Antrag hin die Mitgliederversammlung.
  2. Mitglieder sollen nach Ansicht des Vorstands in der Lage sein, die Ziele des Vereins verantwortlich gegenüber anderen Verbänden und Organisationen vertreten zu können.
  3. .Zur Ernennung eines Ehrenmitglieds wird auf die unumstrittene Persönlichkeit der Bewerberin/ des Bewerbers in den Bereichen der Wissenschaft, Wirtschaft, Entwicklungspolitik und Gesellschaft Bezug genommen.
    Vorschläge zur Ernennung von Ehrenmitgliedern können sowohl seitens des Vorstands als auch von Seiten der Mitgliederversammlung gemacht werden.
    Ehrenmitglieder werden vom Vorstand ernannt.
  4. Die Mitgliedschaft endet mit der Abwahl wegen Vereinszielübertretung oder durch den Tod, Austritt oder Ausschluß vom Verein.
  5. Bei groben Verletzungen der Vereinspflichten, z.B. Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrags trotz drei Mahnungen, kann der Vorstand den Ausschluß eines Mitglieds beschließen.
  6. Es werden Mitgliedsbeiträge und eine Aufnahmegebühr erhoben. Über deren jeweilige Höhe entscheidet die Mitgliederversammlung.
  7. Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder anwesend sind.
    Im Falle der Beschlußunfähigkeit muß binnen einer Frist von einem Monat eine zweite Mitgliederversammlung mit gleicher Tagesordnung einberufen werden, die dann in jedem Falle beschlußfähig ist.
    Auf die erleichterte Beschlußfähigkeit ist in der Einladung zur zweiten Mitgliederversammlung hinzuweisen.
  8. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden protokolliert vom Schriftführer/Geschäftsführer oder vom Assistent des Schriftführers oder Geschäftsführers, alsdann von diesem sowie einem weiteren Vorstandsmitglied unterschrieben und allen Mitgliedern binnen vier Wochen nach der Mitgliederversammlung zugesandt.
  9. Der Austritt kann jederzeit schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Damit endet die Beitragspflicht.
  10. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen.
  11. Über Aufnahme der neuer Mitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit.

§ 4.2. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung:

  1. Verabschiedung von Satzungsänderungen mit ¾ Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
  2. Entgegennahmen des Jahresberichts und des Revisionsberichts der Revisoren.
  3. Beschlussfassung über den Vereinshaushalt.
  4. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand für 4 Jahre, längstens für die Dauer zweier Amtsperioden.
  5. Wahl des Vorstands.
  6. Entlastung des Vorstands.
  7. Entscheidung über den Zusammenschluß mit anderen Vereinen.
  8. Beschlussfassung über die Verlegung des Sitzes des Vereins.

§ 4.3. Beschlussfassung der Mitgliederversammlung:

  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied, geleitet.
  2. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefaßt.
    Der Schriftführer oder Geschäftsführer oder der Assistent des Schriftführers / Geschäftsführer fertigt die Beschlüsse schriftlich an und nimmt sie zu den Vereinsunterlagen.
  3. Der Vorstand lädt schriftlich zwei Wochen im Voraus mindestens einmal im Jahr zur Mitgliederversammlung ein.
  4. Jedes Mitglied hat nur eine Stimme.
  5. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf jedoch nur eine fremde Stimme vertreten.

§ 4.4. Weitere Mitgliederversammlungen:

  1. Die Mitgliederversammlung ist auch zu berufen, wenn der zehnte Teil der Mitglieder die Berufung schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt.

§ 5.1. Vorstand:

  1. Der Gesamtvorstand setzt sich aus 4 (vier) Mitgliedern zusammensetzen:
    1. Vorsitzender
    2. Schriftführer / Geschäftsführer
    3. Assistent des Schriftführer / Geschäftsführer
    4. Schatzmeister
  2. Der Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstands in Amt.
  3. Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch den Vorsitzenden und den Schriftführer / Geschäftsführer vertreten, wobei beide Vorstandsmitglieder den Verein gemeinsam vertreten.
  4. Die laufenden Vereinsgeschäfte werden von Schriftführer / Geschäftsführer oder dessen Stellvertreter geführt.
  5. Stehen der Eintragung im Vereinsregister oder der Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das zuständige Finanzamt bestimmte Satzungsinhalte entgehen, ist der Vorstand berechtigt, entsprechende Änderungen eigenständig durchzuführen.

§ 6. Auflösung / Wegfall des steuerbegünstigter Zwecks:
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Verein Allerweltshaus e.V. Körnerstr 77 – 78, 50823 Köln, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder Kirche Zwecke zu verwenden hat.
Mitglieder des Vereins dürfen bei Ihren Ausscheiden oder bei der Ablösung respektive Aufhebung und die Überprüfung keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.

§ 7. Revision:
Die Mitgliederversammlung wählt mindesten einen Revisor. Die Aufgaben sind die Rechnungsprüfung und Überprüfung der Einhaltung der Vereinsbeschlüsse.